Die Wetterfrösche quackten nach Regen. Der kam wie angekündigt gegen 10 Vormittags.
Die Streetparade war futsch!
Eigentlich wollte ich fotografieren gehen, und obwohl meine Kameras als wassergeschützt angepriesen wurden: Das Marketingversprechen des Herstellers wollte ich mit 3 Stunden Dauerregen nicht unbedingt auf die Probe stellen.
Dennoch fuhr ich nach Zürich.
Oh Wunder, gegen 17:00, als der erste Wagen das Weisse Schloss erreichte erhellte sich der Himmel langsam und den Regen klang ab. Nicht ganz, aber soweit, dass ich meine Kameras überstreifte und mich in die Menge stürzte.
Der Besuch lohnte sich. Das Volk liess sich den Regen nicht anmerken. Alk war omnipräsent: Heinekengrün gehört mittlerweile zum Dresscode. Und Härteres. Die letztes Jahr erstmals sichtbare Aggressivität setzte sich fort. Sexuelle Andeutungen waren überall.
Ein wunderbares Fest.
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