Archive for August, 2009

Die 11 Lebensweisheiten

Tuesday, August 25th, 2009

Bill Gates gab kürzlich eine Rede in ein Gymnasium über die 11 Dinge, die man nicht in der Schule lernt. Er sprach darüber, wie die wohlfühl- und politisch-korrekte Lehrmethoden eine Generation von Kindern ohne eine Gefühl für die Realität produziert hat.

Billie Boy ist eindeutig cooler als Steve Jobs.

Rule 1: Life is not fair – get used to it!

Rule 2: The world won’t care about your self-esteem. The world will expect you to accomplish something before you feel good about yourself.

Rule 3: You will not make $60,000 a year right out of high school. You won’t be a vice-president with a car phone until you earn both.

Rule 4: If you think your teacher is tough, wait till you get a boss.

Rule 5: Flipping burgers is not beneath your dignity. Your Grandparents had a different word for burger flipping: they called it opportunity.

Rule 6: If you mess up, it’s not your parents’ fault, so don’t whine about your mistakes, learn from them.

Rule 7: Before you were born, your parents weren’t as boring as they are now. They got that way from paying your bills, cleaning your clothes and listening to you talk about how cool you thought you were. So before you save the rain forest from the parasites of your parent’s generation, try delousing the closet in your own room. (haha, Volltreffer!)

Rule 8: Your school may have done away with winners and losers, but life has not. In some schools, they have abolished failing grades and they’ll give you as many times as you want to get the right answer. This doesn’t bear the slightest resemblance to anything in real life.

Rule 9: Life is not divided into semesters. You don’t get summers off and very few employers are interested in helping you find yourself. Do that on your own time.

Rule 10: Television is not real life. In real life people actually have to leave the coffee shop and go to jobs.

Rule 11: Be nice to nerds. Chances are you’ll end up working for one…

Swiss Post GLS – Staatlich sanktionierter Wucher

Wednesday, August 19th, 2009

Die Swiss Post GLS gehört zur Swiss Post International Logistics AG, eine private Tochter der Schweizer Post. Sie behandelt die Zollformalitäten für Import-Pakete.

Kürzlich hatte ich das Pech, ein von dieser Firma abgefertigtes Paket zu erhalten. Es beinhaltete Waren aus Deutschland im Wert von 290 Franken. Dafür wurden 7.6% MwSt (22.05) sowie 4.55 Fr Zollgebühren nach Gewicht taxiert. Alles i.O.

Hinzugekommen sind aber die Abfertigungsgebühren der Swiss Post GLS. 33 Franken für die “Zollabfertigung”, 10 Franken für die “Import-Administration” sowie 10 Franken als “Vorlageprovision”.

Also total 53 Franken an Gebühren!

Das für ein einfaches Paket, für welches ich als Laier vielleicht 5 Minuten am Basler Zoll aufwenden müsste! Diese Firma besitzt nach eigenen Angaben “ausbegildete Deklaranten” sowie ein “elektronisches Zollsystem”, die Abfertigung müsste also schneller gehen.

Hochgerechnet ergibt das einen Stundenlohn von 636 Franken. Nicht mal ein hochbezahlter Arzt verdient soviel. Geschweige denn eine operationell arbeitende Abfertigungsfabrik mit tiefbezahltes Personal.

Eine Schweinerei! Im Namen des Staates. Mit gelben “Swiss Post”-Logo.

Der Kassensturz befasste sich bereits mehrmals mit dieser Firma. Die Online-Kommentare des Kassensturzes überschwappen mit negativen Berichten. Dem Preisüberwacher ist diese Firma bekannt. Geschehen ist bis dato rein gar nichts. Munter kassiert die Swiss Post GLS weiterhin ihre horrenden Gebühren – im Minimum 53 Franken pro abgefertigtes Paket – von uns ahnungslosen und offenbar ohnmächtigen Konsumenten.

Eine Abzocke sondergleichen, mit einer Zahlungsfrist von 10 Tagen.

Wer auch bereits geprellt wurde bitte bei mir melden. Eine Interessensgruppe zu bilden, um gemeinsam diesen Abzockern das Handwerk zu legen erscheint mir sinnvoll.

Artikel im Tagi über die Tollen Bescherung zur Weihnachtszeit.

Streetparade 2009

Sunday, August 9th, 2009

Die Wetterfrösche quackten nach Regen. Der kam wie angekündigt gegen 10 Vormittags.

Die Streetparade war futsch!

Eigentlich wollte ich fotografieren gehen, und obwohl meine Kameras als wassergeschützt angepriesen wurden: Das Marketingversprechen des Herstellers wollte ich mit 3 Stunden Dauerregen nicht unbedingt auf die Probe stellen.

Dennoch fuhr ich nach Zürich.

Oh Wunder, gegen 17:00, als der erste Wagen das Weisse Schloss erreichte erhellte sich der Himmel langsam und den Regen klang ab. Nicht ganz, aber soweit, dass ich meine Kameras überstreifte und mich in die Menge stürzte.

Der Besuch lohnte sich. Das Volk liess sich den Regen nicht anmerken. Alk war omnipräsent: Heinekengrün gehört mittlerweile zum Dresscode. Und Härteres. Die letztes Jahr erstmals sichtbare Aggressivität setzte sich fort. Sexuelle Andeutungen waren überall.

Ein wunderbares Fest.

Hier der Link zu meinen übrigen Streetparade Bilder.

Selbstschiessende Kamera (Sony)

Thursday, August 6th, 2009

Schau dir dieses Video an: Eine neue Kamera die dreht, auf und ab bewegt, zoomt – und schiesst!

Wahnsinn!

Sony wird das Ding (Party Shot) ab dem 4. September in Japan verhökern.

Hier die Pressemitteilung (Japanischkenntnisse erwünscht).