Extremsportler

December 22nd, 2011

Wow! Einfach zuschauen, Kommentar überflüssig.

Ab 3:04 wird’s spannend. Salto Angel, Venezuela, höchster Wasserfall der Welt, 979 meter.

Preise für gebrauchtes Fotogerät

June 22nd, 2011

Der Foto-Gebrauchthandel boomt!

Auf Tauschbörsen und Auktionssites werden Kameras, Objektive, Blitze und sonstiges Zubehör verkauft, was das Zeug hält.

Gerade wenn sich zwei oder mehr Bieter auf einer Auktionssite in ein Teil verlieben,  können recht ansehnliche Preise erzielt werden, die erstaunlich-nahe in Richtung Neupreis hochgetrieben werden können. Auf Flohmärkten sind die gehandelten Preise hingegen tiefer (Angebotspreise zählen nicht, denn diese sind oft überhöht und finden keinen Käufer), denn der unmittelbare Käuferwettbewerb fehlt.

Also wie soll man seine Occasionsware preislich ansetzen, damit sich Käufer finden? Meine Faustregeln sind recht simpel:

  1. Die Basis für alle Berechnungen bildet der tiefste, aktuelle Onlinepreis des Geräts, gut zu ermitteln über Preissuchmaschine.ch o.ä. Nicht relevant ist der Preis, zu dem der Verkäufer seinerzeit das Teil gekauft hat.
  2. Ist es ein neuwertiges Gerät, also 0-6 Monate alt ohne Gebrauchsspuren so können 80% des Neupreises erzielt werden (ja, genau! Sobald das Gerät über den Ladentisch wandert sind 20% futsch. Traurig aber wahr. Dafür hast du als Neukäufer die Sicherheit, dass das Gerät keine “Vorgeschichte” hat und du die volle Garantie geniesst).
  3. Ein Gerät in beinahe-neuwertigem Zustand, z.B. nur leichte Gebrauchtsspuren an der Sonnenblende eines Objektivs und 6 Monate bis 2 Jahre alt: 75% des Neupreises.
  4. Danach sinkt der Preis langsam bis gegen 50% für vollfunktionsfähige, aktuelle Geräte in gutem Zustand. Auch 6-9-jährige Objektive erzielen noch 50-60% des Neupreises, sofern es aktuelle Modelle sind, ansonsten bedeutend tiefer. Kameras sind natürlich nie so lange aktuell und erfahren einen schnelleren Preisverfall.
  5. Off-Brand Geräte der Drittanbieter – Sigma, Tokina, Tamron & Co. – sinken rascher im Preis als die Originalgeräte von Nikon, Canon etc. Mitunter ein Grund, sich nicht von diesen Anbietern ködern zu lassen.

Beispiel: Canon 50mm / 1.2L neu 1615 Fr. bei Microspot, 3-monatig 80% rund 1300 Fr., 2-jährig 75% um die 1200 Fr.

Heiliger Strohsack! [wahnsinns-tsunamivideo]

March 13th, 2011

Sicherlich einer der bemerkenswertsten Videos vom Japanischen Tsunami. Unvorstellbare Naturgewalt!

10-Meter Schutzwände waren wirkungslos gegen den Tsunami – er war mindestens vier Meter höher!

Hier erwischt der Tsunami einen Autofahrer:


Einfachster Bankraub [Video]

March 6th, 2011

Zusammenschnitt mehrerer Überwachungskameras von einem Bankraub in China. Die Hartnäckigkeit des Räubers zahlt sich aus!!!

Awesome, unbelievable and hilarious all in one! Sowas hast du garantiert noch nie gesehen!

Wieder Radar

November 11th, 2010

Heute war wieder mal ein Radar fällig.

Im Bezirk Bremgarten ist das Gerät recht klein, wird mit einem dunkelgrünen Netz getarnt und ist auf den ersten Blick nicht als solchen zu erkennen. Ich vermute es wird Video statt Standbild eingesetzt.

Mobiler Radar, Aargau: Vorne der Radar-Doppler, hinten das Aufnahmegerät

Mobiler Radar, Aargau: Vorne der Radar-Doppler, hinten das Aufnahmegerät

Radar: Das Aufnahmegerät

Radar: Das Aufnahmegerät

Facebook-Waage mit WiFi

October 1st, 2010

Nein, also wirklich!

facebook-Waage

Facebook-Waage

Diese Withings-Waage kann über Wifi selbsttändig über das Netz kommunizieren, um deine Gewichtsfotschritte (oder Rücksetzer) der Welt bekanntzumachen. Mittels Email, Twitter und Facebook.

LOL!

Bei Microspot zu kaufen.

Geht nichts über ein bisschen soziale Kontrolle, oder?!

Windows XP auf Windows Vista installieren (Dell Studio XPS)

September 29th, 2010

Tja, ich weiss, Windows Vista (und Windows XP sowieso) sind bereits schon legacy, aber diese Betriebssysteme werden halt immer noch viel gebraucht.

Also, hier meine Erfahrungen auf meiner Dell Studio XPS Maschine (Intel I7, immerhin) mit Windows Vista Home Premium 64 Bit vorinstalliert. Ich wollte auch Windows XP drauf laufenlassen. So bin ich vorgegangen:

(Microsoft empfielt bei der Installation von mehreren Betriebssystemen immer mit der ältesten anzufangen, bei der Dell mit vorinstalliertem Vista geht das halt nicht)

Also los:

  1. Alle wichtigen Daten und Einstellungen sichern.
  2. Neue Partition in Windows Vista anlegen. Das geht in Vista direkt mittels Computer Management –> Storage –> Disk management. Partition Magic & Co. sind ab Vista überflüssig. Ich legte mir eine 40 GB partition an, für Windows XP und die installierten User-Programme. Danach diese neue Partition formattieren.ACHTUNG: XP MUSS auf einer eigenen Partition installiert werden, sonst ist dein Vista hin.
  3. Nun Windows XP auf diese Partition installieren.
  4. Nach dem Install wird nur Windows XP starten, Windows Vista nicht. Ein Boot-Menu wird nicht angezeigt.
  5. Also muss die Windows Vista Boot-Partition wiederhergestellt werden. Dazu das Programm “VistaBootPro 3.3″ benutzen (googeln, aber Achtung – es werden auch kostenpflichtige versionen angeboten – einfach die Site mit der Freeware-Version wählen). Lasse dem Programm den Windows Boot Loader wiederherstellen.
  6. Nun wird nur noch Windows Vista booten, also muss dem Windows Vista Boot Loader mitgeteilt werden, dass noch ein anderes Betriebssystem vorhanden ist, verwende dazu das Vista-Tool BCDEDIT, siehe unten.
  7. Starte ein DOS-Fenster im Administratormode (rechts-klick im Start-Menu)
    NB: Die nächsten Inputs wurden von einem Microsoft Dokument übernommen, siehe hier.
  8. Tippe im DOS-Fenster:BCDEDIT /create {ntldr} /d “WINDOWS XP”
    (1:1 so eingeben. Statt “WINDOWS XP” kann irgendetwas stehen. Ich bekam eine fehlermeldung “Eintrag bereits vorhanden”. Das ist OK, einfach weitermachen)
  9. Tippe im DOS-Fenster:BCDEDIT /set {ntldr} device partition=x:
    (x: mit der Boot-Disk ersetzen, in meinem Fall was das C:)
  10. Tippe im DOS-Fenster:

    BCDEDIT
    /set {ntldr} path \ntldr

    (1:1 so eingeben)

  11. Tippe im DOS-Fenster: BCDEDIT /displayorder {ntldr} /addlast
    (1:1 so eingeben oder nach Wunsch anpassen)
  12. Reboot.
  13. Nun solltest du das Betriebssystem-Auswahlmenu sehen.
    Viel Spass!

Gutschein für Magix

August 30th, 2010

Magix www.magix.de bietet vorwiegend Anfänger-Tools im Bereich Multimedia an, aber ab und zu gibts eines das nützlich ist.

Der 10-Euro-Gutscheinscode lautet welcome-2010.

Streetparade 2010

August 16th, 2010

Wieder mal Zeit für die Parade. Hier coole Bilder der Street Parade 2010 in Zürich.

Street Parade 2010

Street Parade 2010

Radarkontrolle!

July 14th, 2010

Kurz nachdem ich von einem entgegenkommenden Automobilist ermahnt wurde, vom Gas wegzutreten, sah ich ein graues Gerät am rechten Strassenrand. In Radargrau. Uitikon-Waldegg stadtauswärts, heute Mittag.

Ein paar hundert Metern danach Richtung Denner dann die grellroten Vesten der Polizeibeamten. Schnell genug war ich nicht, also Vorbeifahrt.

Hmmm.

Ich musste mir das Gerät näher ansehen, also zurückfahren und da war es tatsächlich. Der Kasten die Steuerung, der Sensor auf einem Stativ 3 Meter davor aufgestellt. In schwarz, unsichtbar. Denn die Lichtverhältnisse waren viel dunkler als auf dem Bild.

Radarkontrolle: Das Messgerät

Radarkontrolle: Das Messgerät

Im Amiland gibts die Radarkotrolle als Hot-Wheels Spielzeug. Damit lässt sich wunderbar ein Radarfalle aufbauen, samt Videokamera. Lol!

Der Einbuchkiosk

July 10th, 2010

Gestern im Kreis 3, nähe Seebahnstrasse gesehen.

Lol, da gibts tatsächlich Skuriles in Zürich? Zürich avanciert zur Weltstadt??

Der Einbuchkiosk

Der Einbuchkiosk

Apple? Nein, Danke.

May 31st, 2010

Mein erster Heimcomputer war ein Apple. Ein Apple II, eine wunderbare Maschine. Das war 1981.

Ach ja, einen iPod habe ich auch noch.

Verspüre ich den Drang, in nächster Zeit ein weiteres Job’sches Produkt zu kaufen?

Wohl kaum.

Denn es tun sich und taten sich immer wieder seltsame Dinge in dieser Firma.

  • Die Einknopf-Maus. Wir Benutzer sind ja zu dumm, auf mehr als einem Knopf drücken zu können.
  • Einweg Upload auf den iPod. Der Download geht leider nicht – es könnten ja irdendwelche Gesetze gebrochen brechen.
  • Flash ist schlecht für dich, gemäss Job’schem Brief. Offenbar ist er der Einzige, der sowas dämliches glaubt. Hello, Android.
  • Stasi in der App-Store. Strengstens und unnachvollziehbar reglementiert. Google ist die reinste Anarchie dagegen.
  • AT&T only. Begehre und du wirst kriechen.
  • Intel Prozessoren als “Garden Variety” abzuqualifizieren (haha, wer zuletzt lacht…).
  • Was Adobe im Gegenzug nun tun muss ist die Creative Suite nur noch für Windows anbieten. Damit wäre gleich der Grossteil der Macs Elektroschrott.

    Deine Zahnpasta ist giftig!

    April 8th, 2010

    Ja, du hast richtig gelesen.

    Die allmähliche Beschäftigung mit Fluor, die 1901 in Colorado Springs, USA begann und mit dessen Entdeckung als unschlagbares Mittel gegen Zahnkaries endete war eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. So gross war der Erfolg, dass es heute fast keine Zahnpaste mehr gibt, die diese Verbindung nicht enthält. Auch alle Kinderzahnpasten, von Elmex bis Candida enthalten es.

    Fast alle Zahnpasten enthalten giftiges Fluor

    Fast alle Zahnpasten enthalten giftiges Fluor

    Nun die Entdeckung: Fluor ist giftig. Es wird als neurotoxisch und potentiell krebserregend eingestuft, falls es geschluckt wird. Für Kinder unter 2 Jahre wird Fluorhaltige Zahnpaste von der American Dental Association nicht empfohlen.

    Falls du mir nicht glaubst: Hier der Artikel der renommierten Amerikanischen TIME-Magazine.

    Niedlich verpackt und fein im Geschmack - aber auch Fluorhaltig

    Niedlich verpackt und fein im Geschmack - aber auch Fluorhaltig

    Bei uns ist die Welt noch in Ordnung. Frischfröhlich verkaufen die Hersteller fluorhaltige Zahnpaste für alle Altersstufen und nirgends ist nur die geringste Warnung zu sehen. Kinder essen die Zahlpaste weil sie “so fein schmeckt”. Kleinkindern werden von den Eltern die Zähne ohne anschliessende Mundspülung geputzt.

    Also wo landet das Fluor wo es nicht hin sollte? Im Magen.

    Monatssalär beim Scheissen verdienen?

    April 1st, 2010

    Gerade kam die Bonushöhe von Grady Dougan der CS an die Öffentlichkeit: 71 Millionen Franken.

    Macht pro Tag 355’000 Franken.

    Pro Stunde 42’261 Franken.

    Für eine 5-minütige Notdurftpause: 3521 Franken.

    Wunschberuf meines Sohnes? CEO!

    P.S. Natürlich haben andere noch mehr verdient, z.B. Oracles Larry Ellison mit  84.5M$. Hier die Liste der 20 bestbezahlten CEO’s der USA.

    Aber verglichen mit den erfolgreichsten Unternehmer sind diese Saläre die reinsten Hungerlöhne. Carlos Slim Helu soll 53 Milliarden $ wert sein. Nur 1% Zins auf dieses Vermögen ergäben 530 Million $ pro Jahr!

    Versagen ist wichtig!

    March 14th, 2010

    Und lerne von deinen Fehlern.

    Frau Garnick gibt eine Vorlesung an der Amerikanischen MIT über das Versagen.

    Vom Moderator gefragt, was ihr grösstes Versagen sei antwortet sie, dass der Glauben, sie hätte das Beste aus ihrem Leben gemacht ihr grösstes Versagen wäre…

    Dem kann ich voll zustimmen. Für mich waren die Stellen im Leben entscheidend, als ich meine Komfortzone verliess und Dinge ausprobierte, deren Ausgang völlig ungewiss waren.

    Monsterwellen

    March 4th, 2010

    Das gestrige Zusammentreffen eines Kreuzfahrtschiffes bei Barcelona mit einer 9-meter-Welle war bereits fatal. Es gibt aber noch viel grössere Wellen, die 50 Meter und höher sein können, wahre beinahe-vertikale Wände aus Wasser, denen abgrund-tiefe Löcher im Meer vorausgehen. Schiffe können solche Monsterwellen kaum überstehen. Die wenigen Videos, die es von Riesenwellen gibt sind von kleineren Exemplaren. Aber erschreckend genug:

    Fotowettberwerbe (Coop)

    January 27th, 2010

    Fotowettbewerbe boomen!

    Die Flut der Digicams und das Interesse Jedermanns an diesen Geräten führt weltweit zu einer immensen, kaum vorstellbaren Bildmenge. Darunter echte Perlen, die sehnlichst Anerkennung suchen.

    Dafür sind Wettbewerbe ideal. Und die in Aussicht gestellten Preise bilden das i-Tüpfelchen der Motivation.

    Gerade in der Euphorie lohnt es sich, die Teilnahmebedingungen genau zu lesen. Z.B. bei Coop:

    “Die Teilnehmer erklären sich hiermit damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns des Wettbewerbs, Coop das zeitlich und örtlich uneingeschränkte Nutzungs- und Verwertungsrecht am eingesandten Bildmaterial hat. Coop erhält somit das Recht, über das Bildmaterial der Gewinner des Wettbewerbs frei zu verfügen, ohne dass eine zusätzliche Vergütung geschuldet wird.”

    Ups! Somit hast du gerade die Rechte an deinem Meisterwerk  für einen symbolischen Gewinn verschleudert.

    Voll Kacke.

    Habe gerade meinen Upload abgebrochen.

    Air France 447

    December 11th, 2009

    Flugangst habe ich eigentlich keine.

    Ein mulmiges Gefühl bei jeder Altantiküberquerung habe ich aber schon. Denn Tod durch Ersaufen im eisigen, stürmischen Ozean bei Nacht ist nicht gerade mein Lieblingsverabschiedungsszenario.

    Ungeklärt bleibt weiterin der A330-Absturz von Air France 447 am 1. Juni.

    Die gestrige Meldung einer weiteren Air France A330, die unter ähnlichen Bedingugen knapp dasselbe Schicksal entglitt liess mich aufhorchen.

    Denn übermorgen überquere ich selbst wieder mal den grossen Teich…

    Der Zwischenbericht der BEA über den Absturz von AF447 ist interessant und aufschlussreich.

    Ein paar Fundstücke aus dem Bericht:

    Die Flugroute. Zu sehen sind die Punkte INTOL, an dem der Funkverkehr mit Brasilien nicht mehr möglich ist und TASIL, bei dem der Funkkontakt mit Senegal aufgenommen werden kann. Der Flug befand sich beim Absturz zwischen diesen Punkten, also im Funkloch.

    Die Flugroute bis zum Absturz

    Die Flugroute bis zum Absturz

    Bis zum 26. Juni wurden 640 Fundstück gefunden, die eingezeichnet sind. Weiss: Wrackteil, Rot: Leiche, Gelb: Heckflosse des Fliegers. Beachtenswert ist die enorme Distanz zwischen den Fundstücken.

    Die Funde

    Die Funde

    Die Wrackteile weisen eine starke vertikale Kompression auf, d.h. der Flieger soll mit sehr hoher vertikaler Geschwindigkeit, jedoch in ebener Lage und in Flugrichtung auf das Wasser aufgeprallt sein. Der Inhalt der Behälter wurde stark nach unter zusammengedrückt:

    Wrackteile: Küche

    Wrackteile: Küche

    Boden und die Befestigung mit der Seitenwand waren stark deformiert und deuten auf den heftigen Schlag hin:

    Wrackteile: Bodenelemente

    Wrackteile: Bodenelemente

    Impfung: 36 Stunden später

    December 9th, 2009

    Am Impfabend selbst keine besonderen Vorkommnisse.

    Am Folgetag, gestern, ein dumpfer Schmerz im Arm. Minim erhöhte Temperatur und leichte Mattscheibe.

    Heute morgen (und bereits gestern Abend) ist der Arm wieder schmerzfrei, alle Symptome verschwunden.

    Insgesamt: Praktisch Null Problemo! Empfehlenswert.

    Also – Wer hat Angst vor der Schweinegrippe?

    Ich! Aber nicht vor der Impfung.

    Geimpft!

    December 7th, 2009

    Endlich geimpft, trotz der unverantwortlichen Mediennegativität. Gemäss Tagi “5 Tote durch die Impfung”, die gar keine sind. Zum kotzen.

    Also geimpft. Heute, um 17:30, Kantonsspital Zug, Baar.

    Beängstigend wenig Impfende, ich sah nur einer. Gähnende Leere, wo Impfwillige Schlange stehen müssten.

    Effizient. In einer knappen Minute war ich wieder draussen.

    Weniger effizient: Kinder werde hier keine geimpft. Erst ab 15. Die übrigen beim Kinderarzt.